Grapefruit

Grapefruits

Citrus paradisi MACF.

Sorten in unserem Angebot

Herkunft

Die Grapefruit soll Mitte des 18. Jh. aus der Kreuzung zwischen einer Pampelmuse (Citrus maxima) und einer Apfelsine (Citrus aurantium) entstanden sein. Ursprünglich stammt die Frucht von den westindischen Inseln. Erstmals beschrieben wurde sie auf Barbados. Der Anbau zu Handelszwecken begann in Florida im späten 19. Jh. (1880), verteilt sich mittlerweile aber weltweit.

Die Grapefruit sollte nicht mit der Pampelmuse (C. maxima), die eine eigenständige Art ist, verwechselt werden. Die Grapefruit gehört ebenso wie Orange und Zitrone zu den Rutaceae (Rautengewächse).

Beschreibung

Die Bäume der Grapefruit können bis zu 10 m Höhe erreichen, werden in der Regel aber nur 5 bis 6 m hoch. Auch bei der Grapefruit stehen die Blüten einzeln oder in wenigblütigen Blütenständen zusammen, so wie dies auch bei der Orange und der Zitrone der Fall ist.

Ihren Namen hat die Grapefruit (Traubenfrucht) von der Tatsache, dass ihre Früchte in Trauben (engl.: grape) am Baum hängen.

Die Früchte der Grapefruit werden erheblich größer als die Früchte der Apfelsine. Sie besitzen eine plattrunde Form mit gelber Schale, die bei den rotfleischigen Sorten mit einem leichten Rotstich versehen sein kann. Die Frucht besteht aus bittrem Fruchtfleisch in Segmenten, die miteinander verwachsen sind und sich nur schlecht teilen lassen.

Die Farbe des Fruchtfleisches ist ein Hauptcharakteristikum für die Einteilung der verschiedenen Sorten. Man unterscheidet die weißen Grapefruits, die hellgelbes Fruchtfleisch besitzen, von den roten Grapefruits mit ihrem bis ins rubinrot gehendem Fruchtfleisch.

Bei Bio-Ilios bekommen sie die Früchte der Grapefruit von Anfang November bis Ende Mai.

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Tipps

Grapefruits besitzen eine positive Wirkung auf die Senkung des Cholesterinspiegels im Blut. Bereits eine Grapefruit am Tag trägt dazu bei das Verhältnis von LDL- und HDL-Cholesterin zu verbessern.

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