Orange Washington

Citrus sinensis (L.) Osbeck

Herkunft

Der Ursprung der Washington-Orange ist nicht genau gesichert. Einige Forscher gehen davon aus, dass im frühen 19. Jahrhundert (1810-1820) die Orange aus dem brasilianischen Bahia nach Washington D.C. gelangte. Andere vermuten die Herkunft von der portugiesischen Navelorange (Umbigo).

Beschreibung

Die weltweit bedeutendste Orangenvariante und gleichzeitig eine der besten Speiseorangen überhaupt.

Fruchtfleisch fest und knackig, sehr saftig, ausgesprochen aromatisch mit einem harmonischen Verhältnis von Säure und Süße, kernlos (wie alle Navel).

Frucht groß, meist leicht oval, Schale tieforange, fein genarbt, die mitteldicke Schale ist leicht zu schälen. An einem Ende bildet die Frucht einen Nabel (engl. navel) aus, in den eine Sekundärfrucht eingebettet sein kann.

Die Washington ist von Mitte Dezember bis Ende März erhältlich.

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Tipps

Vitamin C hilft unserem Körper beim Schutz vor Infektionskrankheiten und schützt vor einem Übermaß an freien Radikalen. Der tägliche Bedarf von 100 mg wird bereits durch zwei kleine Orangen gedeckt.

Filetieren Sie Orangen, um diese einmal etwas anders zu präsentieren. Schneiden Sie dazu mit einem scharfen Messer die Schale der Orange ab, so dass auch das weiße Häutchen der Schale mit abgeschnitten wird. Sie sehen die feinen weißen Zwischenhäutchen der einzelnen Segmente. Schneiden Sie links und rechts der Zwischenhäutchen bis zur Mitte der Orange, schon haben Sie das "Filet" der Orange.

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