aufgeschnittene Wassermelonen

Wassermelone

Citrullus lanatus var. lanatus

Herkunft

Die Wassermelone stammt wohl ursprünglich aus den Steppengebieten des südlichen Afrika, wurde aber auch früh in Ägypten angebaut. Heutzutage wird die Frucht im gesamten Mittelmeerraum angepflanzt.

Beschreibung

Die Wassermelone gehört wie die Honigmelone sowie die Gurken und Zucchini zu den Kürbisgewächsen (Cucurbitaceae) und ist daher botanisch zu dem Gemüse zu rechnen. Es handelt sich um eine einjährige, krautige Pflanze, die während der Blütenzeit blassgelbe, getrenntgeschlechtliche Blüten entwickeln.

Bei der Frucht der Wassermelone handelt es sich im botanischen Sinne um eine Beere. Das Fruchtfleisch ist hell- bis dunkelrot. Sie hat eine dunkel- bis hellgrün gemusterte Schale. Im Gegensatz zur Honigmelone und den Gurken bzw. Zucchini sind die Kerne der Wassermelone über das gesamte Fruchtfleisch verteilt und nicht in einem Kerngehäuse konzentriert.

Die Kerne der Wassermelone kann man mitessen, im asiatischen Raum dienen sie geröstet sogar als Nahrungsmittel. Die Wassermelonen isst man gewöhnlich aus der Hand, nachdem man sie in Spalten geschnitten hat.

Die Wassermelone gibt es bei Bio-Ilios von Anfang Juni bis Ende September.

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Tipps

Durch den hohen Wassergehalt (bis 95%) und den geringen Zuckergehalt eignet sich die Wassermelone in den Sommermonaten als hervorragender Durstlöscher, dazu noch nierenreinigend und kalorienarm.

Wassermelonen schmecken gekühlt am besten, sollten allerdings nicht unter 10C gelagert werden, da ansonsten das Aroma und die Farbe leidet.

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